AKTUELLE INFORMATIONEN, FOTOS UND VIDEOS VON DEN AKTIONEN DER SOCIAL IMPACT AG FINDEN SIE HIER:
Sparbuchgrapscher schämt Euch!
Das Bankgeheimnis muss bleiben, denn für unser Geld gilt die Unschuldsvermutung.
Die Freunde des Wohlstands haben erstmals eine spontane Mai-Kundgebung abgehalten. Ganz im Stil der Femen-Bewegung haben sie am Wiener Rathausplatz mit Fekter-Masken gegen den knieweichen Kurs von Bundeskanzler Werner Faymann in der Frage des Bankgeheimnisses demonstriert. "Ruchlose Politiker richten unser Land und unsere Identität zugrunde. Wer das Bankgeheimnis abschafft, der kann auch gleich mit einer Kettensäge ein Blutbad unter den Lipizzanern anrichten oder den Großglockner planieren", ist Gerhard Vielmoos, der Sprecher der Freunde des Wohlstands, zu tiefst besorgt über die neuesten Auswüchse der Reichenhetze.
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Die Aktion am Rathausplatz richtete sich auch gegen die Aussage von Bundeskanzler Faymann, wonach Finanzministerin Dr. Maria Fekter Österreich zur Lachnummer mache. Eine solch flegelhafte und unverfrorene Aussage gegenüber der Finanzministerin der Herzen steht einem staatstragenden Politiker einfach nicht zu. Deshalb war es höchst an der Zeit, den Kanzler endlich mit nackten Tatsachen zu konfrontierten "Faymann ist eine Schande für Österreich. Als ehemaliger Bummelstudent stellt er erneut unter Beweis, dass er in vielerlei Hinsicht mit Defiziten ausgestattet wurde. Er ist ein Lakai der EU und sorgt nun dafür, dass der Finanzplatz Österreich bald nichts anderes mehr ist als der gruselige Zentralfriedhof der Wirtschaftskompetenz. Unser Bundeskanzler ist ein Zombiekommunist, und die Aufhebung des Bankgeheimnisses ist der erste Schritt zur kalten Zwangsenteignung", erklärt Gerhard Vielmoos.
Das fordern die Freunde des Wohlstands:
1.Das Bankgeheimnis muss ein Menschenrecht werden.
2.Sofortiger Rücktritt aller rückgratlosen Politiker, die am Bankgeheimnis rütteln.
3.Abschaffung der Zinsertragssteuer und der Bankensteuer.
4.Keine verbrecherischen Steuer-Abkommen mit anderen Ländern.
5.Wirtschaftsnobelpreis für unsere Finanzministerin Dr. Maria Fekter.
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Foto: Social Impact AG
Success on the full line. Die FREUNDE-DES-WOHLSTANDS kommen gerade zurück von Wiener Strafgerichtshof, wo sie mit drei frisch gefangenen geheimen Geheimagenten, den Gerichtssaal betraten und die Agenten-Schweine der Justiz Übergaben. Da staunte unser Ernst nicht schlecht. Se Strasser Trap have hit down!
Foto: Robert Newald
Die Freunde des Wohlstands beweisen Strassers Unschuld
Was sich zuletzt durch verlässliche Zeugenaussagen ohnehin schon abgezeichnet hat, wird von den Freunden des Wohlstands am Montag im Vorfeld des Prozesstermins nun bestätigt.
"Wenn sich Geheimagenten als Journalisten tarnen, um sich als Wirtschaftsleute auszugeben, dann ist die Arbeit der EU ernsthaft in Gefahr", bringt es Gerhard Vielmoos, der Sprecher der Freunde des Wohlstands auf den Punkt.
Im unermüdlichen Einsatz für die Minderheitenrechte der Besserverdienenden ist Dr. Ernst Strasser offensichtlich Opfer einer Intrige des britischen Geheimdienstes geworden. Als früherer Innenminister ist er bloß seinem kriminalistischen Gespür gefolgt und hat diesen üblen Gesellen einige Fallen gestellt. "Uns ist es mit dem Nachbau einer Strasser-Falle tatsächlich gelungen, einen Agenten unschädlich zu machen. Damit werden wir am Montag auch den letzten Zweiflern an der Unschuld Strassers das Maul stopfen", ist Privatier Guido Karat, der gemeinsam mit einem Team von Ingenieuren die Agentenfalle geplant und gebaut hat, zuversichtlich.
Lesung und Weltuntergangsfeier der Freunde des Wohlstands in Kooperation mit dem Autorenkreis Linz.
20.12.12 ab 20 Uhr im Cafe Traxlmayr, Promenade Linz
Erleben Sie hautnah, wie die Freunde des Wohlstands feiern, als gäbe es kein Morgen! Wie immer besinnlich, stilvoll, bei einem Gläschen Schampus und geistreichem Geplauder.
Dresscode: Abendgarderobe!
Außerdem - sehnsüchtig erwartet - bei dieser Gelegenheit endlich zu erwerben:
Der "Freunde des Wohlstands Charity Kalender 2013"!
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Den Kalender können Sie per Mail bestellen
Kalender 2013
Freunde des Wohlstands: STRATOS 2.0 - Unsere Antwort auf die Transaktionssteuer
Video Stratos 2.0 - Danke an Zige.tv
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Foto: Robert Newald
Ein monumentaler Stinkefinger stieg am 17.11.12 über dem österreichischen Parlament auf.
Gehalten wurde das Objekt von zwei Aktivisten der Freunde des Wohlstands, die mit diesem ehrgeizigen Projekt der Superlative auf eine himmelschreiende Ungerechtigkeit aufmerksam machen: Die Transaktionsteuer.
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Foto: Robert Newald
"Diese Wahnsinnsteuer wird wieder einmal von Leuten gefordert, welche wahrscheinlich noch nie Löhne ausgezahlt und absolut keine Ahnung von der Privatwirtschaft haben", bringt es Atlanta Heuberger auf den Punkt. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Richard hat sie zwei Jahre lang das Manövrieren dieses gewaltigen Objektes erprobt, weshalb die beiden Stratonauten von den Freunden des Wohlstands vor Ort eine Ehrung erhielten.
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Foto: Hr. Karl
Ein Transparent mit der Aufschrift "JA ZUR GEMAESSIGTEN DIKTATUR" zeigt bei dieser Aktion, wohin die Freunde des Wohlstands langsam tendieren, nachdem sie von den demokratisch legitimierten Politikern alleingelassen und schutzlos der Hetze der Minderleister preisgegeben wurden. "Leistung und Patriotismus zahlen sich in unserem Land ganz einfach nicht mehr aus. Wir werden mit unseren Interessen immer mehr an den Rand gedrängt, weshalb endlich Experten aus der Privatwirtschaft das Ruder in die Hand nehmen sollten", so Gerhard Vielmoos, der Sprecher der Gruppe. Mit seinen Mitstreitern ist er im Anschluss an diesen stillen und poetischen Protest im Fiaker zur Börse gefahren, wo die Freunde des Wohlstands dann lautstark um den Finanzplatz Österreich getrauert haben.
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Foto: Hr. Karl
Die SOCIAL IMPACT AG am BIG BROTHER AWARD 2012
Video M.O.P.S. am Big Brother Award
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Am 25.10.2012 wurde DIE STALKINGSERVICE-AGENTUR M.O.P.S. (My Own Personal Stalker) im Rahmen der "Big Brother Awards" - Gala offiziell vorgestellt.
Mehr oder weniger angenehm probegestalkt fühlten sich sowohl der Moderator Dieter Chmelar als auch mehrere Leute im Publikum...
GROSSWILDJAGD SCHÖNBRUNN
Video Grosswildjagd Schönbrunn
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Hier ist unser Revier!
Die Freunde des Wohlstands können es nicht länger hinnehmen, dass sie zunehmend als eine korrupte und schießwütige Jagdgesellschaft diskreditiert werden. Vielmehr ist die Jagd ei n gesellschaftliches Ereignis, bei dem wichtige Investoren unsere schöne Heimat und die dortige Fauna und Flora kennenlernen.
Große Geschäfte lassen sich dabei anbahnen, und vom Abschuss ist es oft nicht weit zum Abschluss. Abgesehen davon ist damit ein wichtiges Privileg für die wertvollsten Menschen unseres Landes verbunden, das im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Tradition unbedingt erhalten bleiben sollte.
Die Freunde des Wohlstands nehmen mit dieser Aktion daher die Neidgesellschaft sowie die irregeleiteten Tierschützer ins Visier.
Schlaatzmob: Spuck mit uns auf das Ende des U-Ausschusses!
Video Schlaatzmob
Schicken wir den STROM DER EMPÖRUNG nach Wien!
Komm um 18.00 Uhr zur Mitte der Nibelungenbrücke und schlaatz möglichst grauslig in die Donau!
Die Donau ist unser Postillion der Abscheu! Wir wollen damit unsere Verachtung für die Verantwortlichen der Beendigung der Arbeit des U-Ausschusses zum Ausdruck bringen!
Möge der Schleimbatzen groß und eklig sein, wenn er in Wien ankommt!
Wir wollen mit dieser Intervention unser Innerstes nach außen kehren und unserer Empörung über die Ignoranz den Wählern gegenüber Ausdruck verleihen und diese nach Wien schicken.
Denn in Wahrheit haben alle jene, die sich beim U-Ausschuss einer Aussage entschlagen haben, oder erst gar nicht aufgetaucht sind, in beispielloser Überheblichkeit ganz offensichtlich auf Demokratie, Transparenz und politische Kultur gespuckt!
Die Freunde des Wohlstands am Linzfest 2012:
1 % für Afrika - Die Freunde des Wohlstands essen gegen den Hunger
Video Linzfest
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Es stimmt ganz einfach nicht, dass verdiente und wohlhabende Menschen habgierig sind. Schenken Sie diesen medialen Verunglimpfungen keinen Glauben. Der Neid der Besitzlosen ist unanständig, nicht unser hart erwirtschafteter Reichtum.
Die Freunde des Wohlstands setzten ein Zeichen und spenden den Erlös eines einzigartigen Schau-Essens an der Linzer Donaulände den armen Hungerleidern in Afrika. Dieses Land südlich des europäischen Kontinents ist unermesslich groß. Es gibt dort immer wieder sehr viel Not und Elend, weil die Menschen leider noch nicht zu einer anständigen Zivilisation gefunden haben.
Das Volk hatte dabei die einmalige Chance, diesem Schau-Essen der heimischen Wirtschaftselite live beizuwohnen und erlebte mit ausgesuchten Oligarchen, erfolgreichen Hedgefondsmanagern und entzückenden Millionärsgattinen etc. einen kulinarischen Höhenflug nach dem anderen und waren dabei, als die schönsten und reichsten Menschen dieses Landes in einer exquisiten mehrgängien Menüfolge seltene Tiere aus den Urwäldern Amazoniens verspeisten oder sich an der Babyrobbenpastete aus den nördlichen Gefilden Neufundlands delektierten.
Aktion TripleA: Dramatische Bankenrettung unter Polizeischutz
Video Bankenrettung

Die Freunde des Wohlstands bewährten sich als Einsatzkräfte gegen die Not der Banken und konnten sich dabei auf die Hilfe der Exekutive verlassen.
Wobei die Politiker und Institutionen der Europäischen Union bisher kläglich auf der ganzen Linie versagt haben, das machten nun die Freunde des Wohlstands in Wien vor. In einer noch nie dagewesenen Aktion drangen sie in die Foyers der Bank Austria und Erste im 1. Bezirk ein und überraschten die Angestellten mit ihrer ganz privaten Bankenrettung. Getreu dem Motto der Freunde des Wohlstands "In cash we trust" wurden hunderte dicker Geldbündel in der Bank deponiert. Anschließend wurde dieser erfolgreiche Coup, der nun den Fortbestand der Bank Austria und Erste sichern wird, ausgelassen mit Champagner gefeiert.

Da es in der Bank Austria zu tumultartigen Szenen mit zwei aufgebrachten Kunden kam, wurde von der Filialleiterin Polizeischutz für die Aktivisten der Freunde des Wohlstands angefordert. Erst dann konnte die Bankenrettungsaktion friedlich fortgesetzt werden.
"Die Manieren mancher Mitmenschen sind wirklich auf Ramschniveau. Wir bedauern das, aber wir konnten unsere Augen nicht mehr länger vor dem Elend der notleidenden Banken verschließen. Täglich erreichen uns diese Hiobsbotschaften aus den Medien und niemand tut etwas dagegen in unserer immer unmenschlicher und hartherziger werdenden Gesellschaft. Wir haben uns deshalb am Vorabend dieser Aktion beraten und uns spontan dazu entschlossen, dass wir etwas zusammenlegen, um damit die Banken zu retten", so Gerhard Vielmoser, der Sprecher der Freunde des Wohlstands, die sich mit ihrem Privatjet mittlerweile auf den Weg nach Madrid gemacht haben.
Dieser Auftakt einer geplanten Serie von privaten Bankenrettungen soll die Schieflage der Weltwirtschaft wieder ins Lot bringen und den Menschen vor allem Mut zur Eigeninitiative machen. "Anstatt zu resignieren und immer nur zu jammern, wie schlecht es unserer Wirtschaft gehe, kann man auch etwas dagegen tun. Man kann zur nächsten Bank gehen und dort, so wie wir es gemacht haben, sein Geld spenden. Jeder Cent zählt. Am besten gleich in Bar, dann fällt für die Banken auch der lästige Aufwand mit der Bearbeitung der Zahlscheine weg", fordert Vielmoser die träge gewordenen "Wutbürger" auf, endlich einmal konkret etwas zu tun. Denn in ganz Europa gibt es Tausende Filialen Not leidender Banken, die dringend unsere Hilfe benötigen und bislang auch immer für uns da gewesen sind.

Foto: Daniel Rager
Die "Freunde des Wohlstands" zeigten sich wegen der zunehmenden Radikalisierung der Neidgesellschaft besorgt und organisierten am 15. Oktober eine Gegendemonstration in der Linzer Innenstadt. Bei dieser friedlichen Kundgebung wurde auf die Lage der Wohlhabenden aufmerksam gemacht, die immer mehr den Anfeindungen ihrer Mitmenschen ausgesetzt sind. "Missgunst und Neid werden uns nicht weiterhelfen. Jetzt gilt es zusammen zu halten, die Banken zu rekapitalisieren und so den sozialen Frieden zu stärken", fordert einer der Teilnehmer der Kundgebung, bei der auch eine Prozession für Maria Fekter stattgefunden hat.
Foto: Social Impact AG
Offenbar zu Recht hat die Finanzministerin jüngst noch vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen und einer Art Pogromstimmung gegen die Minderheit der Bestverdienenden gewarnt. Der weltweite Aktionstag irregeleiteter Minderleister am 15. Oktober hat wahrscheinlich einen Vorgeschmack gegeben, wohin ideologische Verblendung in Kombination mit mangelndem Leistungswillen führen kann.

Foto: Daniel Rager
Mehr Infos, Bilder und Videos zur Aktion finden Sie hier

"SUBVERSIVE CAMP" DER AKTIONSGEMEINSCHAFT SOCIAL IMPACT AUF DER LEONART 2012
Workshops für Kinder
Sa, 24.09., 14.00 – 18.00 Uhr
So, 02.10., 14.00 - 18.00
Subversive Camp Widerstandsakademie
„Nischen erfolgreich besetzen - Beispiele aus
dem Literaturbetrieb"
Sa, 01.10., 17.00 – 18.00 Uhr
Subversive Camp Widerstandsakademie
"Die künstlerische Intervention im öffentlichen Raum"
Sa, 08.10., 19.00 – 22.00 Uhr
Das Subversive Camp ist für die Zeit der leonart 2011 im Stadtpark verortet
um für und mit Interessierten, Gruppen und Organisationen zu diskutieren,
sie zu informieren und gemeinsam widerständige Strategien für Problemfelder
zu entwickeln.
Öffnungszeiten: MO, MI und FR 16.00 bis 19.00 Uhr
Abschlusspräsentation der während der Leonart durchgeführten Aktionen:
So, 09.10., 17.00 im 44-er Haus Leonding (Stadtplatz 44, 4060 Leonding)
Photos der Leonart Aktionen finden Sie hier

Die Freunde des Wohlstands beim 10. WKO-Businesslauf
Zur Motivation der Läufer wurde in Linz zusätzlich Geld in Umlauf gebracht.
Die Freunde des Wohlstands waren "part of the game" bei diesem großartigen gesellschaftlichen Ereignis. Sie haben für die Läufer eine exklusive Labestation aufgebaut, wo die Manager zwischendurch ihren Bedarf an Kaviar und Champagner decken und sich an klassischen Celloklängen erfreuen konnten. "Die Distanz von 5,4 Kilometern zehrt enorm an den Kräften, und da haben sich die Spitzenathleten aus unserer Wirtschaft schon eine kraftvolle Stärkung verdient", blickt Gertrude Vielmoos, die Sprecherin der Freunde des Wohlstands, zurück auf das Rennen.
Um die Läufer vom Start weg zu motivieren, ist den Freunden des Wohlstands noch etwas ganz Besonderes eingefallen: Sie haben sich als lustige Geldsäcke verkleidet und waren vom Start weg immer gut sichtbar vorne mit dabei. Beim Zieleinlauf haben die Freunde des Wohlstands natürlich dem Sieger Martin Pröll den Vortritt gelassen. "Derzeit passieren so viele schreckliche Dinge auf der Welt, wie etwa diese verantwortungslosen Vorschläge zur Einführung einer Reichensteuer. Da ist es schön, dass es noch solche Ereignisse gibt, wo sich die Menschen an einer Leistung freuen und nicht gleich einen Neid haben, wenn einer etwas geschafft hat", so Gertrude Vielmoos über den gelungenen 10. WKO Businesslauf in Linz.
Festspiele gegen den Neid
Der Eröffnungstag der Salzburger Festspiele war ein gelungener 1. Welttag gegen den Neid.
Die gesamte Innenstadt Salzburgs wurde zur Bühne für die "Freunde des Wohlstands", die sich damit gegen die zunehmende Feindseligkeit gegenüber den Vermögenden zur Wehr setzten. Schon bald in der Früh haben die Freunde des Wohlstandes mit neuen Ortstafeln von Salzburg für einen Tag ein Zeichen gesetzt; und im Festspielbezirk machten die Silhouetten von Opfern der Neidgesellschaft darauf aufmerksam, dass das Stück "Jedermann" nicht irgend ein Mysterienspiel, sondern leider eine traurige Wahrheit für viele Wohlhabende ist. "Der Eine wird solange ins Gefängnis gesteckt, bis er krankenhausreif ist. Der Andere hätte sich eigentlich eine tolle Homestory mit seiner schönen Frau verdient. Statt dessen wird seine Wohnung von Ermittlern durchwühlt", nennt Gertrude Vielmoos, die Sprecherin der Freunde des Wohlstands, einige beschämende Beispiele für die Gnadenlosigkeit unserer Neidgesellschaft.
Der Tod wartete am Flughafen auf ein Opfer der Neidgesellschaft
Die Freunde des Wohlstands wiesen darauf am Vormittag mit eigenen Depechen und Roten Karten hin, die an Passanten und Touristen verteilt wurden. Der Tod musste außerdem vergeblich auf den Jedermann warten. Am Nachmittag fand die Neuinszenierung des "Jedermann" bzw. eine Jagd auf den Tod statt, anfangs mit einer Stretchlimousine und später zu Fuß durch die Salzburger Innenstadt.
Der 1. Welttag gegen die Neidgesellschaft wurde auch zum Anlass genommen, um Frau Dr. Helga Rabl-Stadler eine Ehrenurkunde sowie eine hochwertige Skulptur zu übermitteln. Denn die Präsidentin der Salzburger Festspiele wurde von einer hochkarätigen Jury aus der Finanzwirtschaft zur "Freundin des Wohlstands 2011" gewählt.
"Wir sind dankbar, dass es noch so schöne Festspiele in Salzburg gibt, während in Wien der Opernball bereits den Adabeis und Möchtegernpromis zum Opfer gefallen ist. Es freut uns auch, dass die Festspielleitung, die Presseabteilung und andere Mitarbeiter rund um Frau Dr. Rabl-Stadler so gute Arbeit geleistet haben", erklärt Gertrude Vielmoos.


Diese hochwertige Skulptur wird der einstimmig gewählten "Freundin des Wohlstands 2011", Fr.Dr. Helga Rabl-Stadler am 27.07.2011 feierlich überreicht.
Jedermann hat ein Recht auf Reichtum!

Call for Camp: Guerilla-Trainingslager für den zivilen Ungehorsam und die Selbstermächtigung benachteiligter Gruppen
Werden Ihre Anliegen nicht ausreichend wahrgenommen? Ist das Budget den üblichen Kürzungen zum Opfer gefallen? Versprechungen seitens der Politik haben sich nicht erfüllt?
Im Rahmen der Leonart (23. September bis 9. Oktober 2011) wird die Aktionsgemeinschaft Social Impact mit Vereinen, KünstlerInnengruppen, Initiativen, Plattformen etc. im "Subversive Camp" zusammenarbeiten, um mit ihnen neue Formen des zivilen Ungehorsams zu entwickeln und zu erproben.
Die Bewerbungen dafür können bis 30. Juli 2011 an Social Impact erfolgen. Die Auswahl der Gruppierungen geschieht danach, dass eine möglichst große Streuung der Problemstellungen gegeben ist, die letztlich zu ganz unterschiedlichen und originellen Lösungsansätzen führen soll. Die ausgewählten Gruppen erhalten spätestens in der ersten Augustwoche von Social Impact ihre Einladung in das Guerilla-Trainigscamp.
Entsprechend der jeweiligen Anforderungen werden mit den AktivistInnen innerhalb von zwei Wochen auch die in einem Auftakt-Workshop erarbeiteten Widerstandsformen mit geringst möglichem Budgetaufwand erprobt bzw. umgesetzt und am Ende des Festivals präsentiert. Bewerbungen und nähere Informationen unter: office@social-impact.at bzw. 0664/5005823.
Fr 15.07.2011: Der Mobile Garden in der Salzburger Innenstadt
Ein Wochenende im Zeichen extremer Pilgerschaft
Unter dem Motto "Pilgrims Without Borders" wurde in Tirol am Jakobsweg der 1. Extreme spiritual Megarace veranstaltet.

(v.l.n.r.): Waltheru Bacolarius (Hauptsponsor), Jakob Jäger (1. Platz), Gregor Grobnägele(disqualifiziert), Veranstalter Rene Sturz (2. Platz), Tele-Evangelist Paul Jonathan Leschek
Foto: Robert Newald
Der Höhepunkt dieses international besetzten Extrempilgerlaufes erfolgte am Samstag Nachmittag in der Innsbrucker Innenstadt. Dort schlepptem sich die Pilger mit letzter Kraft durch das Ziel, nachdem sie in wenigen Stunden die Distanz von mehr als 23 Kilometern zurückgelegt und sich dabei zahlreichen Prüfungen unterworfen hatten. Vor dem Goldenen Dachl kam es auch zu einer spontanen Heilung eines verletzten Pilgers durch den US-amerikanischen Tele-Evangelisten Paul Jonathan Leschek. Der Referent konnte auch den auf Knien eintreffenden Veranstalter Rene Sturz durch motivierende Worte ins Ziel geleiten. Sieger des Laufes war allerdings der Wiener Jakob Jäger, nachdem der Schweizer Gregor Grobnägele aufgrund eines positiven Dopingtests disqualifiziert wurde. Das violette Büßer-Trikot ging daher nach einem spekatkulären Kopf-an-Kopf-Rennen schließlich an den Österreicher.

Fotos: Robert Newald
Drohanrufe
Am Vorabend des Extrempilgerlaufes erfolgte in Terfens die Segnung der Pilger. Referent Leschek, der sich auf diesen anstrengenden Lauf selbst 40 Tage in der Wüste von Nevada vorbereitet hatte, hob die Bedeutung der Opferbereitschaft für das Christentum von heute hervor. Spiritualität sei dabei der Schlüssel zu jenen Leistungen, die das Unmögliche möglich machen würden.
Der Sonntag dient den Läufern, um sich von den Strapazen zu erholen und die aufregenden Momente des Extrempilgerlaufes gemeinsam zu analysieren. Die Pilger möchten künftig effektiver mit den eigenen Ressourcen umgehen und noch bessere Laufergebnisse abliefern. Denn trotz einiger empörter Anrufe und Drohungen von Tiroler Bürgern, die bei der Info-Hotline eingingen, möchten die Extrempilger ihre Aktivitäten fortsetzen.

Foto: Robert Newald
Kulturhybrid
Dieses Kunstprojekt von Social Impact, das von TKI_OPEN gefördert wurde, widmet sich gezielt dem Hybrid von Spiritualität und Leistung. An dieser Schnittstelle thematisiert es einerseits den weit verbreiteten Wunsch nach dem Wunder in einer Zeit, in der offenbar der ganz normale Alltag zur größten Herausforderung für die Menschen geworden ist und die Pilgerbewegung daher auch als eine Fluchtbewegung gesehen werden kann. Andererseits wendet sich das Projekt gegen die Kommerzialisierung von Pilgerwegen und allgemein den Ausverkauf spiritueller Erfahrungen. Das Projekt wurde von der Regieseurin Johanna Tschautscher filmisch dokumentiert. Für die Umsetzung konnten auch Schauspieler des Wiener Theaterkarussells gewonnen werden.

Grafik: Ingrid Ott
Weltweit erstes Pilgerrennen in Tirol Der Tiroler Jakobsweg wird am 4. Juni 2011 zum Austragungsort des 1. Extreme spiritual MEGARACE.
Ein Projekt der Aktionsgemeinschaft Social Impact im Rahmen von TKI_OPEN zum Thema kontraproduktiv.
Zahlreiche internationale Extrempilger werden versuchen, ihr Bestes zu geben, um den Jakobsweg zwischen Terfens und Innsbruck zu bezwingen. Diese gnadenlose Competition ist gleichzeitig der Auftakt einer weltweiten Serie von Pilgerrennen. Die Veranstalter haben sich nach einer langen Auswahlphase entschieden, dass das Heilige Land Tirol dabei eine Vorreiterfunktion übernehmen darf, zumal das Projekt auch von der Tiroler Kulturinitiative(TKI) Unterstützung erhielt.
Für das spirituelle Heil der Extrempilger konnte ein erfahrener US-Wanderprediger und Tele-Evangelist verpflichtet werden. Der aus zahlreichen TV-Formaten bekannteÜberraschungsgast hat den Veranstaltern mitgeteilt, dass er extra vierzig Tage lang unter härtesten Bedingungen in der Mojave Wüste trainiert hat, um sich körperlich und mental auf seinen Auftritt in Tirol vorzubereiten.
Weiters kann auch das Publikum entlang des Jakobsweges eine wichtige Rolle spielen und die Läufer zu Höchstleistungen anspornen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Veranstaltungen gilt es allerdings, die Teilnehmer nicht anzufeuern, sondern diese verbal extrem zu demütigen. Dadurch werden Glaube, mentale Stärke und Leistungsbereitschaft auf die Probe gestellt. Gott alleine wird entscheiden, wer zuerst das Ziel erreichen darf. Pilgrim-TV wird seinen Willen und das "Wunder von
Innsbruck" für die Nachwelt dokumentieren. "Leistung und Spiritualität, das sind die Eigenschaften, die der moderne Mensch heute ganz einfach braucht, um sich durchsetzen zu können. Unsere Extrempilger können beides miteinander vereinen", so Veranstalter Rene Sturz, von der Aktionsgemeinschaft Social Impact in Linz.
Wer sich dieser harten Prüfung unterziehen und am Lauf teilnehmen möchte, kann sich unter www.pilgrimrace.com anmelden. Die Teilnehmer dieser Kunstaktion erhalten ein spirituelles Starterpackage. Der Gewinner des Laufes bekommt das violette Büßer-Trikot.
Der Start des Laufes über eine Distanz von etwa 23 km erfolgt in Terfens um 10.00 Uhr. Die Läufer und deren Angehörige sind auch herzlich zur Life-Open-Air-Segnung am Vorabend in Terfens eingeladen.
Projektintention
Diese Veranstaltung versucht als Hybridkonzept zwei Sphären miteinander zu verbinden, die gegenwärtig eine enorme Bedeutung haben: Einerseits geht es um die Suche nach spiritueller Erfahrung, andererseits darum, dass wir laufend in Bewegung sein und mit allen möglichen Entwicklungen Schritt halten sollen. Insofern geht dieses Projekt auch der These von Paul Virilio nach, dass Sinn von Geschwindigkeit absorbiert wird bzw. untersucht, an welchem Punkt bzw. bei welcher Geschwindigkeit sich dieser Effekt einstellt.
Gleichzeitig will dieses Projekt auf die zunehmende Popularisierung und Kommerzialisierung spiritueller Erfahrungen aufmerksam machen, wie sie beispielsweise mit dem Jakobsweg einhergehen. Die Aktion stellt konsequent in Frage, ob Geschwindigkeit per se mit Überlegenheit assoziiert werden darf. Die zivilisatorische Entwicklung war bisher von diesem Glauben geprägt. Es gab mit der Einstellung der Concorde-Flüge allerdings erstmals in der Menschheitsgesichte eine Entscheidung, die nicht vom Aspekt der Geschwindigkeit geprägt war. Möglicherweise ein erstes Anzeichen einer Umkehr.

Erste Gartenmobilmachung am Liebstattsonntag
Mobilität und die Bewirtschaftung eines Grundstückes schließen einander nun nicht mehr aus.
Während am Wochenende ein Großteil der Familien aufgrund des schönen Wetters eine Fahrt ins Grüne unternommen hat, wurde von der Social Impact AG erstmals eine Fahrt mit dem Grünen unternommen. Ziel dieses Ausflugs mit dem Gartenanhänger war der Stadtplatz von Gmunden, wo auf dem Stadtplatz der Liebstattsonntag gefeiert wurde.
Der mobile Garten diente dabei gleichzeitig als Plattform für eine Lesung des Autorenkreises mit Erich Josef Langwiesner, HAHA Hadwiger und Paul Jaeg. Die Autoren brachten zur ersten Gartenparty auf dem Anhänger auch rund 50 Lebkuchenherzen mit eigenen Texten mit, die ans Publikum verteilt wurden.
Mehr Infos unter: http://mobilegarden.social-impact.at
STAMMTISCHGEFLÜSTER IV - neue Bierdeckel-Edition zum Thema
"Sicherheit und Überwachung".
In Kooperation mit den ZeichnerInnen Gernot Budweiser, Alois
Jesner, Ingrid Ott und und Janina Wegscheider, spricht die
Aktionsgemeinschaft Social Impact auf humorvolle Weise folgende
aktuelle Themen an:
"Überwachung"(© Ingrid Ott), "Bettelverbot" (© Alois Jesner),
"Wer überwacht die Mächtigen?" (© Gernot Budweiser) und
"Linzer Ordnungsdienst" (© Janina Wegscheider)

Bestellung und Verteilung
Gastwirte können die Bierdeckel per Mail bestellen. Die
Bierdeckel werden kostenfrei zugesandt, freiwillige Spenden
werden aber gerne entgegengenommen.
Mehr Informationen finden Sie hier
Pressefotos zum Download
Foto: Jona
Herber
Kauf was Gscheits
Die Freunde des Wohlstands eröffneten am letzten Einkaufssamstag
in der Linzer Innenstadt die Jagd auf skrupellose
Billigeinkäufer. Ausnahmsweise waren sich einmal das Christkind,
der Weihnachtsmann und sein Weihnachtself, der Krampus und
Rudolph the red-nosed reindeer einig: Gegen die Schnäppchenjäger
und Wirtschaftschädlinge muss unbedingt etwas getan werden. So
haben sich alle verbündet und mit den Linzer Freunden des
Wohlstands solidarisch erklärt, um auf der Linzer Landstraße für
den Kauf von hochwertigen Marken- und Luxusartikeln
einzutreten.
Foto: Othmar Steiner
"Wenn die Unternehmen ihren Mitarbeitern schon ein ganzes
Gehalt für Weihnachten schenken, dann sollen sie es auch gleich
in den Handel investieren. Der Durchschnitt gibt aber nur etwas
mehr als 300 Euro für Weihnachtsgeschenke aus und schädigt damit
die heimische Wirtschaft", so der Weihnachtsmann, der bei der
Kundgebung lautstark darauf verwiesen hat, dass Weihnachten eben
nichts für Armutschkerl und Geizkrägen ist.
Foto: Othmar
Steiner
Die Freunde des Wohlstands rücken die Schnäppchenjäger in die
Nähe der Wirtschaftskriminalität und fordern, dass das
Weihnachtsgeld künftig nur zweckgebunden ausgezahlt werden
sollte. "Wer nicht nachweislich alles ausgibt, soll die
Differenz an seinen Arbeitgeber rückerstatten. Er gefährdet damit
Arbeitsplätze und ist auch eine Schande für seine Kinder, die
nach Weihnachten in der Schule gemobbt werden, weil sie keine
Markenartikel tragen. Wir brauchen uns über die alarmierenden
Pisa-Ergebnisse und schlechten Leistungen gar nicht zu
wundern", stimmt der Krampus empört zu. Er und die Freunde
des Wohlstands haben daher die Passanten in der Linzer Innenstadt
auch dazu aufgefordert, wertlose Weihnachtsgeschenke umgehend zu
entsorgen.
Für die Opfer von Billiggeschenken wurde überdies eine
Selbsthilfegruppe ins Leben gerufen.
Foto: Jona
Herber
Weihnachtsengel prangert Konsumschwachonis
an
Fotos zum download
Mehr Infos unter www.unser-wohlstand.com
Illustration: Ingrid Ott
The extreme spiritual MEGARACE
Der Tiroler Jakobsweg wird zum Austragungsort des 1. Extreme
spiritual MEGARACE.
Ein Projekt von Social Impact für TKI OPEN 2011 -
kontraproduktiv
Zahlreiche internationale Extrempilger werden versuchen ihr
Bestes zu geben, um den Jakobsweg zu bezwingen. Diese gnadenlose
Competition ist gleichzeitig der Auftakt einer weltweiten Serie
von Pilgerrennen. Die Veranstalter haben sich nach einer langen
Auswahlphase entschieden, dass das Heilige Land Tirol dabei eine
Vorreiterfunktion übernehmen darf. Begleitet wird das Rennen von
einem erfahrenen Wanderprediger, der für das spirituelle Heil der
Extrempilger sorgen wird. Weiters kann auch das Publikum entlang
des Jakobsweges eine wichtige Rolle spielen und die Läufer zu
Höchstleistungen anspornen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Veranstaltungen gilt es
allerdings, die Teilnehmer nicht anzufeuern, sondern diese extrem
zu demütigen. Dadurch werden Glaube, mentale Stärke und
Leistungsbereitschaft auf die Probe gestellt, was auch bei
diversen Contests entlang der Strecke geschehen wird. Denn dieser
Lauf ist ein Ausscheidungswettbewerb, den nur einer bestehen
wird. Pilgrim-TV wird die weltweit erste Veranstaltung dieser Art
für die Nachwelt dokumentieren.
Mehr Infos zum Projekt finden Sie
hier
Der Neidgesellschaft die Stirn bieten Dies war das Motto
der Freunde des Wohlstandes, die gestern im Rahmen der Messe
�Luxury Please� dagegen demonstrierten, dass sie zunehmend an den
Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
"Der Druck auf uns Vermögenden steigt ohnehin ständig. Jetzt
will man uns auch noch die Luxusmesse verbieten, wo doch so viele
wertvolle Arbeitsplätze durch solche schönen Produkte gesichert
werden", ist Gertrude Vielmooser, Sprecherin der Freunde des
Wohlstands, überrascht und empört. Und tatsächlich: Die
AktivistInnen, die trotz der schlechten Witterungsbedingungen
draußen vor der Hofburg ausharrten, mussten sich von einem linken
Demonstrationszug wüste Beschimpfungen und Schmähungen gefallen
lassen. Und das, obwohl die Gruppe lediglich Aufklärungsarbeit
und Bewusstseinsbildung bei den Passanten betreiben wollte, um
nicht zunehmend ausgegrenzt und Opfer maßloser Forderungen wie
nach einer Reichensteuer oder einer Transaktionssteuer zu
werden.
"Teilweise wurde von den Gegnern ein Vokabular verwendet, das
bestimmt nicht in den 1. Wiener Bezirk passt, und wir sind der
Polizei dankbar, dass ein Korridor zwischen uns und diesen
gewaltbereiten Rudimenten der Sowjetzeit gezogen wurde. So gehen
die linken Gutmenschen also wirklich mit Randgruppen um. Aber wir
haben ein dickes Fell und lassen uns so schnell nicht
unterkriegen", gibt sich Vielmooser kämpferisch und spricht
in diesem Zusammenhang auch von Brandstiftern in unserer
Gesellschaft, die zunehmend eine Neidgesellschaft daraus
machen.

Trotz oder gerade wegen dieser Vorkommnisse werden die Freunde
des Wohlstands weiterhin gegen diese Hexenjagd auf erfolgreiche
Menschen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt antreten. Als ein
wichtiger Meilenstein wird insbesondere die Freilassung des
Vorstandschefs der Hypo Alpen Adria, Wolfgang Kulterer, gesehen,
der zahlreiche Interventionen der Freunde des Wohlstands
vorangegangen sind. Zudem stehen die Chancen gut, dass BAWAG-Chef
Helmut Elsner doch schon bald mit Fußfesseln die U-Haft verlassen
darf. Auch in diesem Fall wird einerseits auf öffentliche
Aufklärungsarbeit und andererseits auf intensives Lobbying bei
einflussreichen Entscheidungsträgern gesetzt.
Positiv erkennen die Freunde des Wohlstands auch an,
dass sich die Politik beim jüngsten Sparpaket doch fair gegenüber
den Besserverdienenden verhalten hat und eben all jenen höhere
Belastungen aufbürdet, die nicht so viel leisten. Damit wird
gezeigt, dass es keine sozialen Hängematten und Tabus mehr geben
darf.

Freundinnen des Wohlstands verteilen Robbenbabypasteten
Fotos von Robert Newald
Fotos zum download
www.unser-wohlstand.com